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#alltagsmenschen

so heisst die ausstellung die derzeit -wieder einmal- im schlosspark lichtenwalde zu sehen ist. und die wir gestern besucht haben. und wie gestern versprochen – heute noch ein paar bilder.

pause

und eine pause vom alltag mit den #alltagsmenschen!

-klick klack aufs bild für mehr #alltagsmenschen-

wir hatten viel spass mit den figuren, ich finde auch sie passen sich diesmal noch besser in den park ein als beim letzten mal.

pause II

und wie gesagt – spass! vor allem frau r4pun2el.

und jetzt komm endlich! wir wollen ostereier suchen 🙂

in diesem sinne!

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spazieren

spazieren um die (immer noch ein wenig rasselnden) bronchien durchzulüften, das schöne frühlingswetter zu geniessen und dabei die vom doc verordnete körperliche nichtanstrengung einzuhalten. direkt vor der haustür. in einem bis dato nur durch auto-einkaufsfahrten (im bauernmarkt gibts nunmal mindestens 10 alte, fast vergessene apfelsorten) bekannten terrain. angeregt wieder einmal durch herrn rappel. vorbei an toll geschmückten osterbrunnen

an blühenden apfelplantagen

bis zur röhrsdorfer aussicht

die wirklich beeindruckend ist – vergleichbar mit der an der babisnauer pappel. abzüglich des blickes zum erzgebirge. zuletzt überquert der wanderweg noch einen imposanten damm

der das bächlein rietzschke ‘überspannt’. und damit zum (wiederholten) dilemma – ich hab erst wieder nach dem spaziergang nachgesehen wo wir eigentlich waren. und festgestellt – es ist ein spannendes stück heimatgeschichte das dahinter steckt. also muss ich wieder erst einmal auf #spurensuche gehen um genaueres zu gebäuden und kulturlandschaft berichten zu können. aber es ist auf dem wege!
wer wissen möchte von welcher gegend ich rede- bitte:

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#schlössersafari – #unterwegs teil II

für faule

#schlössersafari für faule 🙂

altenstein

schloss und park altenstein in thüringen (in der nähe von bad salzungen) waren mein zweites ziel auf dem weg nach westen. da waren wir schon einmal – im sommer 2014. das ganze gibts natürlich auch in bunt.

Altenstein  by dirk derbaum on 500px.com

das schloss wurde 1736 erbaut – und im jahre 1888 im stile alter englischer herrenhäuser umgestaltet. leider brannte es 1982 bis auf die grundmauern nieder und wird erst so nach und nach wieder aufgebaut. aber der park ist auch einen spaziergang wert – in ihm verwirklichten sich unter anderem die herren pückler und lennè. so gibt es eine teufelsbrücke

seit 1800 überspannt sie den abgrund zwischen zwei klippen des altensteiner zechsteins. früher noch viel spannender – ohne festes geländer!

und das herzogsgrab – gestaltet 1920/21.

nicht zuletzt gibt es den bonifatiusfelsen

mit seinen durchaus interessanten ausblicken

cross by dirk derbaum on 500px.com

zur geschcihte des felsen steht geschrieben: “Anno 724 kam der heilige Bonifazius in hiesige Lande. Den Ort, den er sich zuerst ausersehen, war der wald bey Altenstein, zwischen Isenach und Salzungen, nicht sogar weit von dem Werrafluss, wo er eine kleine Kapelle nebst einem Hüttgen für den Priester bauete.”
das kreuz auf dem felsen (nebst geländer etc. gibt es aber erst seit dem 19. jahrhundert.

damit soll mein kleiner rundgang enden – bilder von den blumenrabatten und so bleibe ich schuldig – es war einfach noch nicht die zeit dafür. aber vielleicht verschlägt es uns ja noch einmal hin. ein besuch sei jedenfalls dringend empfohlen – schon der alten, tollen bäume im innenrondell wegen!

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sonntags

geht amn in die kirche. diesmal war es wirklich so. in fulda, letzten sonntag.

die michaelskirche zu fulda – der älteste nachbau der grabeskirche zu jerusalem in deutschland – erbaut vor über 1000 jahren – zwischen 820 und 822!!!
ein beeindruckender bau – in seiner schlichtheit!

vom inneren gibts keine kaum bilder – weil verboten. also achtung forbidden pictures:

die krypta reizte mich aber auch zu seh 😉 – wer mehr lesen und sehen will – in der wiki geht das!

und zuletzt noch ein ausblicj auf kommendes – der hohe dom zu fulda – eigentliches ziel meines aufenhaltes ebenda…

sonntags

in diesem sinne einen schönen – kurzen sonntag. dank dieser unsäglichen zeitumstellung!

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sonntags

…geht man in die kirche. auch wenn es schon sonnabend war – wie gestern. in diese

weil ich das alte gemäuer so mag – es gibt so viel zu entdecken – immer wieder neu.

nicht zuletzt der altar mit dem kleinen fenster dahinter

klickklack aufs bild für ein detailfoto

gemeint ist natürlich die kleine autobahnkirche – die jacobikirche. die älteste erhaltene dorfkirche sachsens! erbaut vor 1200 und somit älter als die landeshauptstadt 😉 ich glaube darum gefällt sie mir so gut!
zum abschluss noch ein wenig gebimmel – aufgenommen für mich heute im vogelsberg. danke dafür! <3

 

in diesem sinne einen schönen sonntag und heut abend viel spass beim tatort aus münster! 🙂

 

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