Schlagwort ‘januar’

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die siebte

von bruckner – und damit die beste philharmonie die ich seit dem baustellenkonzert gehört habe! man(n) könnte jetzt einen superlativ nach dem anderem vorholen, aus einem guss trifft es wohl am besten.

und maestro janowski mit einem dirgierstil ohnegleichen – er fiel überhaupt nicht auf, manchmal hatte man den eindruck er stünde auf dem podium und lausche andächtig was seine musiker da für wunderbare musik machen. aber hatte sie jederzeit im griff! über die sinfonie braucht man wohl nix sagen – die ist weithin bekannt. 😉
das zweite stück des abends war bestimmt auch eine meisterliche aufführung – frank peter zimmermann an der stradivari war schon eine klasse für sich. aaaber alban berg und ich – wir werden keine freunde in diesem leben. so fand ich auch diesmal wieder keinen zugang zu seinem violinkonzert ‘dem andenken eines engels’. schade ist aber so…

und der abend findet seinen grossartigen ausklang wenn du bemerkst das der maestro janowski seinen konzertabend am nachbartisch ausklingen lässt.

sagte ich schon das ich begeistert bin? immer noch!

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nachts kurz vor vier…

nachts kurz vor 4 – wenn das fahle mondlicht zum fenster hereinscheint

(aufgenommen 3.58uhr – 30sec/f=4, iso=100, 18mm)

dan stellt man völlig desillusioniert fest – das licht ist gar nicht so fahl. es ist richtig bunt!

(aufgenommen 4.01uhr – 143sec/f=4, iso=100, 18mm)

man muss nur lang genug hinsehen…
aber auch gut zu wissen – auch in dunkler nacht ist die welt bunt!

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sonntags

sonntags geht man in die kirche.

ich halte den artikel heute ganz kurz hier – ich verweise auf zwei seiten in die ich viel recherche gesteckt habe inklusive zwei besuchen vor ort! (ein beonderen dank an herrn pfarrer rechenberger der mir sowohl kirche als auch gruft aufgesperrt hat!) 😉
alles über die kirche steht hier und alles über die unter ihr befindliche gruft hier. – und es wird mehr geben. aber jetzt erst mal gibts frühstück!

in diesem sinne einen wunderschönen sonntag!

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irgendwie

binnenleuchte

isses ja richtiger kitsch.

war es richtig gut – vier tage weg (naja fast). im barock verschwunden – in kulturlandschaften par excellence, in wäldern, an und in schlössern. ich hab noch einiges zu berichten, aber ich komm nicht nach. und druck mach ich mir nicht deswegen – es wird sich ergeben…

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auszeit

in diesem jahr nicht unter dem motto ‚steam and water‘ sondern eher ‚barock und dampf‘.

bedeutet – diesmal die jahresend-auszeit am jahresanfang im flachen land aber mit dampfzuganbindung. mehr worte und vor allem bilder müssen warten bis ich zurück bin – das internetz hier ist eher unterirdisch. ich hab zwar die dardanellen vor der haustür aber die liegen in diesem falle in mitteldeutschland. also internetz-entwicklungsland…

in diesem sinne – eine schöne zeit!

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