sonntags
sonntags – wenn trinitatis-fest ist – geht man in die kirche. auch wenn es schon wann ganz anders war. in die, in welcher im jahre 1666 ein gewisser george bähr getauft wurde. sie wissen schon, der mit der frauenkirche in dresden. und die steht auf dem erzgebirgskamm in fürstenwalde.
für weitere informationen gibts – wie so oft – die #kirchensafari-seite! viel spass beim stöbern.
bleibt noch des resümee vom letzten konzert der saison mit der phliharmonie. es war, wie schon das vorangegangene, grandios. zu hören gabs eine konzertouvertüre von wittmann – die vernachlässigen wir. quirtschende flöten sind nicht so meine musik richtung. danach dann klassik und romantik vom feinsten


den solopart bei weber spielte der schwede martin fröst. sehr souverän, aber auch ein wenig exaltiert. als zugabe gabs brahms ungarische tänze – für klarinette und orchester gesetzt – sehr beeindruckend! zum beethoven brauche ich nichts zu sagen – den kann jeder mitpfeifen. wenn wir aber exaltiert erwähnten – erinnern sie sich an den lehrer im film ‚the wall‘ von pink floyd – so ähnlich hüpfte Riccardo Minasi (der dirigent des abends) auf seinem podest herum. nichts desto trotz – eine grossartige aufführung des beethovenschen meisterwerks!
und an ein konzert bei welchem wir vor ein paar tagen waren möchte ich noch erinnern – ‚The Ukulele Orchestra of Great Britain‘ – ganz andere musik, nicht minder grossartig.
zwei unterhaltsame stunden mit für uns neuem programm (die kritik bemängelte das die 7 mit identischem programm schon 2x hier aufgetreten sind). wer sich ein bild von der musik machen möchte die die leutschen so machen, der klicke hier!
in diesem sinne noch einen schönen restsonntag und kommen sie gut in die neue woche!
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