• forellen

    gabs nicht. eis auch nicht – zumindest nur in homoöpathischen mengen – aber wasser gabs. 😉         auf dem forellensteig. dafür war ich wohl der erste und einzige der den weg seit letzten wochenende gegangen ist.   nur meine spuren im schnee. nicht ganz ohne – weil immer auf der hut ob nicht einloch oder ähnliches unterm schnee versteckt ist. und der lag teilweise ganz schön hoch (ja, immer noch). aber es hat sich gelohnt – es sind ein paar schöne bilder rausgekommen.         bissel bewegtes wasser gibts hier – 30sec zum entspannen. und noch ein paar bilder wohl auch ich schreibe schon ne…

  • winter in der stadt II

    nachdem es letztens schneelos richtig kalt war, dann ein wenig geschneit hatte fand der winter 2019 dann am letzten sonntag statt. es fing recht harmlos an – morgens und wir dachten es sei schon vorbei. aber nein, es hat den ganzen tag weitergeschneit – und die welt wurde immer ruhiger. und wir zu schneemännern ‘mein’ weg (ich empfehle wieder einmal den gang durchs jahr hier) wurde auch zum winterwunderland. wer gern noch winterbilder mit sonne sehen möchte dem empfehle ich herrn rappel und an den geht auch mein dank für die anregung diesen artikel doch noch zu schreiben… ***

  • winter in der stadt

    es ist kalt gewesen in den letzten tagen. zeit wieder einmal eine eislaterne zu bauen. machte im dunklen eine richtig gute figur. und sie hat fast den ganzen vormittag durchgehalten danach war es dann zu warm 😉 es war übrigens der dritte versuch – die erste war komplett durchgefroren (steht auf dem zweiten bild unten drunter), die zweit hab ich zerbrochen. aber die dritte hat mir dann gefallen. es gibt aber noch ganz andere eislaternenkünstler (danke an die stricklady inge lausen im ruhrgebiet für laterne und bild). vielleicht gibt es ja noch eine chance in diesem winter noch einmal eine zu machen. heute früh hat der winter dann so richtig…

  • von heiligen und götzen (teil I)

      ‘was uns das alter vererbt, schone das junge geschlecht!’ weise worte wahrescheinlich die seit 1881 an den damals wieder instandgesetzten aussenmauern der barbarakapelle in der dippser heide mahnen! ursprünglich um 1500 zu ehren der heiligen barbara – schutzpatronin der bergleute (das erzgebirge ist wirklich ein schweizer käse, es gibt kaum einen fleck der nicht bergmännisch untersucht wurde) – erbaut verfiel sie schon in den 1530er jahren wieder. und eben 1881 entschloss man sich sie als denkmal zu erhalten und setzte die ruine wieder instand.   so erschliesst sich du ruine von der einen seite kommend und so von der anderen.   der innenraum mit chor   und altar sowie…