• 2 mal fürstenwalde

    In anderen zeiten hätte ich versucht oben im gebirge zu übernachten – so bin ich die 50km eben 2x gefahren. gestern war eigentlich ein anderes ziel als fürstenwalde der hauptpunkt:     die geneigte leserschaft wird ihn erkennen – der tiefenbach wasserfall. so viel wasser hatte er selten oder noch nie wenn ich dort war. und es erwies sich das diesmal das eifon die bessere wahl war – einfach weil man dessen linse halbwegs trocken halten kann…     (bei diesem bild erkennt man die schwächen der software-lösungen – es gibt kein einheitliches fallbild sondern solche stufen darin. meist sieht man es nicht aber bei bestimmten lichverhältnissen stimmen verschluss und…

  • morgens

    im märz, wenn der tag zeitig genug beginnt um vor irgendwelchen walzenden massen einen morgenspaziergang machen zu können, dann ist es zwar noch kalt ( -5 grad waren es) aber das licht ist einmalig! bei nachfolgenden bilder zu betrachten. ziel waren salzbrücke (auf dem vorletzten bild) und die ruine der forstmühle (folgt (vielleicht) noch). die wanderung zu sehen gibts bei komoot. ein wort noch zu den bildern. alle wurden mit dem eifon und belichtungszeiten zwischen 3 und 5 sec aufgenommen. bis auf eines, das hat die nikon auf den chip gebannt. der geneigte leser möge selbst entscheiden welches das ist. in diesem sinne einen schönen sonntag! ***

  • heimatkunde

    heimatkunde – oder was der herr baum bis gestern auch noch nicht wusste. was haben Matthäus-Daniel Pöppelmann, Andreas Schubert und Peter Schreier gemeinsam? ich fürchte allerdings das jüngere oder weiter entfernte leser der zeilen mit den namen nichts anfangen können. darum also – pöppelmann war der baumeister des dresdner zwingers. von dem – also dem zwinger – haben wahrscheinlich so ziemlich alle schon mal gehört. Johann Andreas Schubert war professor für maschinenbau und bauingenieurwesen und baumeister der göltzschtalbrücke (die grösste ziegelbrücke der welt). und Peter Schreier war einer der bekanntesten exportschlager der ddr. er war ein in der ganzen welt hochgeschätzter tenor und später auch dirigent.so weit so gut –…

  • nachts kurz vor vier…

    nachts kurz vor 4 – wenn das fahle mondlicht zum fenster hereinscheint dann stellt man völlig desillusioniert fest – das licht ist gar nicht so fahl. es ist richtig bunt! man muss nur lang genug hinsehen…aber auch gut zu wissen – auch in dunkler nacht ist die welt bunt! *** ps – ich empfehle den beitrg im hellen modus anzusehen da durch das dunke theme die details verloren gehen. und ich habe immer noch keinen fix für dieses problem gefunden…

  • sonntags

    sonntags geht man in die kirche. ich halte den artikel heute ganz kurz hier – ich verweise auf zwei seiten in die ich viel recherche gesteckt habe inklusive zwei besuchen vor ort! (ein beonderen dank an herrn pfarrer rechenberger der mir sowohl kirche als auch gruft aufgesperrt hat!) 😉alles über die kirche steht hier und alles über die unter ihr befindliche gruft hier. – und es wird mehr geben. aber jetzt erst mal gibts frühstück! in diesem sinne einen wunderschönen sonntag! ***