• yesterday

    stell dir vor die welt hat die fab four vergessen. einschliesslich ihrer musik. und coke. und harry potter. ok – die letzten beiden kann man(n) verkraften. aber ohne die musik der beatles wäre die um vieles ärmer. daraus kann man einen film machen.   und viel schiefgehen kann dabei auch nicht wenn man weiss das richard curtis (‘notting hill’,’radio rock revolution’) das drehbuch geschrieben hat. ? und so ist der film auch durchaus ansehenswert – trotz ed sheeran der sich selbst spielt! wer also beatles mag dem sei ein besuch im lichtspielhaus des vertrauens wärmstens empfohlen! ***

  • I’m still standing…

    ein ladung zu 2 stunden hervorragender unterhaltung! grossartiger musik. und ein zwei weggedrückten tränchen. nach ‘bohemian rhapsody’ (letzte woche im filzlatschenkino genossen) nun also: das leben von mr. elton john nach seinen memoiren. erschütternd wie einsam ein mensch schon als kind sein kann und wie sich das in seinem leben fortsetzt. ich meinen eigentlich weiss man es ja – gerade bei elton john – wenn man(n) den weg des musikers seit über 40 jahren verfolgt. aber es so vor augen geführt zu bekommen – krass. um so mweh freue ich mich das elton john seit geraumer zeit (seit 25 jahren nimmt er keine drogen mehr – wie ich 😉 )…

  • und der haifisch

    heisst max raabe. laut, bunt, die sprache (mir z.t. zu) derb, ein tiefer sinn fast in jedem wort. kryptisch? ja genau. es ist brecht. ich gebe zu, seit der plichtbeschäftigung in der schule vor 40 jahren war da nicht mehr viel. und auch damals zählte der dichter nicht zu meinen lieblingsautoren. und kurt weill – ausser mackie messer ist da auch nicht viel was mir in den sinn kommt. aber dreigroschenoper im kino? das soll gehen? obwohl es der herr brecht selber als unverfilmbar hielt? neugierig gemacht haben wir den film heimgesucht.     an einem sonnabend-abend! ein novum, genau wie die tatsache das der saal F im lieblingskino kif…