• neu auf dem plattendreher

    das thema ist in diesem jahr ein wenig untergegangen – es gab einige neue platten – wenn auch nicht so viele. dafür in dieser woche gleich zwei! und was für welche! zum einen ‘drugs live‘ von der erklärten zweitlieblingsband the war on drugs       stücke aus den letzten alben live und unheimlich dicht – die bringen es einfach! dazu farbiges vinyl und eine (fast) schwarze hülle ohne jeden schnickschnack – grossartig!und das zweite – schau her: schwarzes cover und weisses vinyl 😉     dazu ganz einfach ein rabe aufs cover gepresst. und drauf ist das neueste werk von sigur ros ‘odins raven magic‘. muss man nichts sagen…

  • die siebte

    von bruckner – und damit die beste philharmonie die ich seit dem baustellenkonzert gehört habe! man(n) könnte jetzt einen superlativ nach dem anderem vorholen, aus einem guss trifft es wohl am besten. und maestro janowski mit einem dirgierstil ohnegleichen – er fiel überhaupt nicht auf, manchmal hatte man den eindruck er stünde auf dem podium und lausche andächtig was seine musiker da für wunderbare musik machen. aber hatte sie jederzeit im griff! über die sinfonie braucht man wohl nix sagen – die ist weithin bekannt. 😉 das zweite stück des abends war bestimmt auch eine meisterliche aufführung – frank peter zimmermann an der stradivari war schon eine klasse für sich.…

  • #sonntags

    #sonntags – wenn der sonnabend nachwirkt. die philharmonie rief und wir kamen – ich diesmal wieder halbwegs genesen – um den grossen russen zu lauschen es war beeindruckend! und bunt – im saal! (wer musste wieder einmal nach- bzw. vor sitzen?! 😉 ) und es gab das ganze auch im livestream zu sehen. ob dieser auch zum nachschauen irgendwi verfügbar sein wir weiss ich noch nicht. sollte dies der fall sein reiche ich es noch nach! ***

  • von schatten

    er wirft seine schatten voraus! der 250. geburtstag. vom maestro beethoven. obwohl es noch fast ein jahr zeit ist bis dahin. so auch am gestrigen abend bei der dresdner philharmonie. ‘triplekonzert’ für violine, cello und klavier. toll! und mit 3 instrumentalisten die sichtlich spass an ihrer aufführung hatten! alisa weilerstein, inon barnatan und guy braunstein waren in höchstform. gerade bei ihr am cello – fliegende haare – apocalyptica wären neidisch gewesen!     auch das orchester war richtig gut sowohl als begleitung der solisten als auch als mittelpunkt bei den beiden anderen stücken des abends. einmal ‘amphitheatre’ von brett dean (da sag ich nix zu ausser – spannend was man…