dankendes

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sonntags

(achtung dieser beitrag enthält fotos die sie erschrecken könnten!)

sonntags geht man in die kirche ins krankenhaus zum frühstücken. wenn es sich so einrichten lässt dann frühstückt man(n) schon mal in diesem schicken ambiente

schon um zu sehen das es der frau r4pun2el wieder ein bissel besser geht

die ‘burka’ muss sein weil keine sonne an die narbe darf und der passende sonnenhut erst am dienstag geliefert wird. und die narbe hat es in sich!
wie man sehen kann

—klick-klack aufs bild zeigt die narbe ohne pflaster—

aber wir sind froh das frau dr. zufrieden ist, das es immer weiter aufwärts geht und überhaupt…

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die erste etappe ist geschafft. die op hat die frau r4pun2el überstanden. soweit ich das als laie beurteilen kann recht gut.

sie konnte sich erinnern wer ich bin, daran das sie mich lieb hat und scherzen ging auch schon wieder. nun gehen wir den rest an!

auf diesem wege vielen dank allen die heute an uns gedacht haben – sei es auf #fb, #twitter, #whatsapp, #threema, mit kerzen, guten wünschen oder gedanken im fernen alaska. danke an meinen chef das er so viel verständnis für den durchgeknallten zombie hatte der heute auf arbeit rumlief. und überhaupt.ein tag wie man sie nicht braucht – aber jetzt geht es aufwärts!

DANKE!

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nachgemacht…

nachgemacht haben wir gestern eine rappel-wanderung. naja, zum teil. also unser ziel lag auf rappels wanderroute. der schwarze teich nahe steina – gleich bei pulsnitz 😉

schwarzer teich von dirk derbaum auf 500px.com

es ging durch den verschlafenen ort (sonntagvormittag – keine kettensäge, kein rasenmäher, fast kein motorfahrzeug – nur aufgescheuchte hühner und frühlingshafte piepmätze sind zu hören) geht es zum haselbach. ich gebe zu wir haben den abzweig den rappels genommen haben verpasst. mangels genauen auswendiglernens und einem dafür hervorragend ausgebauten mobilfunknetzes. das gestattete uns schon zur halbzeit der wanderung (also am schwarzen teich) einen blick auf die wanderroute zu werfen ;-). ‘du hättest ja auch ne offline-karte…’ – habsch vergessen. egal – vom haselbach über weite felder richtung wald – das konnte nicht falsch sein. wars auch nicht. gefunden – mein eigentlicher aufhänger der tour – die steinbogenbrücke aus dem 16. jahrhundert!

bridge von dirk derbaum auf 500px.com

bridge von dirk derbaum auf 500px.com

sie machte ein gutes bild und ist wirklich noch sehr gut erhalten (wenn man vom modernen geländer mal absieht). (so sieht der herr rappel sie!) und der haselbach macht an dieser stelle auch einen kleinen feinen spot zum weichen wasser knipsen

down von dirk derbaum auf 500px.com

down von dirk derbaum auf 500px.com

(zum glück gibt es eine bank mit blick auf den teich wo die evtl. begleitung das ergebnis der kipserei in ruhe meditierend abwarten kann.)

vorbei an der (geschlossenen) gaststätte ‘zur finke’ den schwedenstein im blick, aber links liegen lassend haben wir unsere clara wiedergefunden. feine, unspektakuläre aber durchaus unterhaltsame 8km waren es 😉
aber herr rappel – warum hast du nicht erwähnt das es dort berghoch geht! und zwar viel!

nun also wieder alltag…

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musik tut gut!

ich muss ein wenig zusammenfassen, sonst komme ich hier nie hinterher mit dem aufschreiben. nach dem orgelkonzert neulich waren wir schon qieser zweimal in unserem tollen konzertsaal im kulturpalast. das ist der tatsache geschuldet, dass wir uns entschlossen haben das konzertanrecht bei der dresdner philharmonie meiner eltern weiterzuführen (sie nehmen das so ziemlich seit der eröffnung des kulturpalastes 1969 wahr. da abzusehen war das die mama nie wieder würden einem konzert lauschen können haben sie uns die karten für diese saison überlassen. das unser erstes konzert am todestag der mama stattfand war nicht zu ändern und nach wirklich langem kampf hab ich dann gesagt – ok, wir gehen trotzdem. und das war gut so!

musik tut gut.

es gab

ich hatte nach dem orgelkonzert noch zur frau r4pun2el gesagt – es wird zeit wieder einmal ein richtiges orchester auf der bühne zu haben – nicht nur das orgelspielpult. und was passiert? es beginnt mit der orgelsonate von mendelssohn. wieder die orgel alleine 😉
aber dann brahms’ violinkonzert und mendelssohns italienische – grosses orchester. eine tolle, junge solistin – veronika eberle – und ein noch jüngerer dirigent – duncan ward – (der mich manchmal ein wenig an jamie oliver hinter seinen töpfen und pfannen erinnerte) machten die aufführungen zu einem bleibenden erlebnis.
es war ein guter abschluss für diesen schweren tag!

und gestern dann ganz anders, ganz ähnlich.

klavierkonzert von schumann für seine clara geschrieben – romantik pur. und im gegensatz zu den zeitungkritiken fand ich die – ebenfalls noch junge – pianistin alice sara ott gut in ihrem part. aber ich bin ja auch nur zuhörender laie 😉 . und der herr sanderling – seines zeichens ja noch chefdirigent der philharmonie? mann merkt ihm an wie glücklich er mit dem neuen konzertsaal ist. nachdem er jahre unter wert in komischen spielstätten ‘dahinklimpern’ musste blüht er jetzt richtig auf. schön das zu sehen – schliesslich habe ich seinen vater schon die philharmonie dirigieren sehen…

noch ein wort zu den plätzen – einmal erster rang mitte – wie schon gehabt. gute sicht guter klang. gestern dann dies:

zweiter rang – fast ganz an der seite. sicht – ungewohnt aber durchaus ansprechend – man sieht nicht das ganze orchester – aber naja. und klang – hervorragend! fast besser als in der mitte. ich finde die blechbläser decken dort den rest nicht so zu. alles subjektiv natürlich.

fazit – bald wieder, immer wieder gern und es wird zu berichten sein.

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ich kanns nicht lassen

auch wenn ich nicht wirklich dazu komme die vielen feinen bilder welche in den letzten zwei wochen entstanden sind zu ver- und bearbeiten. im augenblick ist es so das wir die freie zeit die wir haben eher draussen in der landschaft als in der wohnung verbringen. und dabei entstehen naturgemäss immer neue bilder. wer mich kennt weiss das. jatzt habe ich es aber mal geschafft am frühen morgen welche vom letzten sonntag herauszusuchen. die hedwig hatte gemeint – wollen wir nicht nochmal eis guggn gehen? der geneigte leser erinnert sich an den wasserfall am sonnabend?!
also los. clara b. freute sich das sie raus in die sonne durfte. als ziel hatte ich den niezelgrund in lohmen. genauer das wasserkraftwerk ebenda. und so etwas schwebte mir vor. aaaber. es kommt erstens anders als man zweitens denkt.

niezelgrund II von dirk derbaum auf 500px.com

fast kein eis. und fast kein wasser in der wesenitz. dabei ist es so ein tolles motiv.

niezelgrund I von dirk derbaum auf 500px.com

man wird so immer wieder auf neue tolle plätze in der näheren umgebung aufmerksam. ich muss noch einmal hin wenn es frisch begrünt ist – die vielen unterschiedlichen grüntöne sind bestimmt der hammer.
aber wir wollten ja eis. clara bekam die sporen und wir erkundeten das kirnitzschtal. keinerlei eis – lichtenhainer und beuthenfall völlig eislos 🙁
dann fahren wir eben wieder heim…

noch kurz am langenhennersdorfer wasserfall vorbei – siehe da: eisreste.

langenhennersdorf von dirk derbaum auf 500px.com

immerhin. aber nur ein iphone-bild. und dann schlug die migräne zu. ich hab den restlichen sonntag im bett verbracht und bis montag früh geschlafen. der halbe tag fehlt mir irgendwie immer noch 🙁

aber clara b. macht einen tollen job. ich glaube wir gewinnen sie genauso lieb wie die original-clara!

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