• die siebte

    von bruckner – und damit die beste philharmonie die ich seit dem baustellenkonzert gehört habe! man(n) könnte jetzt einen superlativ nach dem anderem vorholen, aus einem guss trifft es wohl am besten. und maestro janowski mit einem dirgierstil ohnegleichen – er fiel überhaupt nicht auf, manchmal hatte man den eindruck er stünde auf dem podium und lausche andächtig was seine musiker da für wunderbare musik machen. aber hatte sie jederzeit im griff! über die sinfonie braucht man wohl nix sagen – die ist weithin bekannt. 😉 das zweite stück des abends war bestimmt auch eine meisterliche aufführung – frank peter zimmermann an der stradivari war schon eine klasse für sich.…

  • sonntags…

    sonntags – wenn erster advent ist. geht man(n) in die kirche #sühnekreuze suchen. sehr zur begeisterung der frau r4pun2el. weil es musste ja gleich früh sein – bevor die stadt wach wird. gefunden haben wir natürlich was – aber kein sühnekreuz sondern einen sogenannten weichbildstein. mehr dazu trotzdem bald auf der #sühnekreuze-seite. und noch mehr kreuze im stadtgebiet von dresden – vornehmlich im osten der stadt. mehr dazu ebenda! und auch hier. und da erster advent ist wurde geschmückt! das ganze wochenende. wir sind an weihnachten selber wieder nicht zu hause darum gibts unseren weihnachtsbaum auch in diesem jahr schon wieder in der adventszeit! und wie immer in den letzten…

  • finale – die zweite…

    Auf den karten von gestern abend steht ein datum – 11.06.2018. das kaufdatum. bedeutet über ein jahr habe ich mich/haben wir uns auf dieses konzert gewartet. das hatten wir fast schon einmal. schon die wahl der plätze zeigt die aussergewöhnlichkeit des konzertes – zum ersten mal im leben habe ich hinter dem orchester gesessen. ungewöhnlich – aber den saal hab ich fertig so auch noch nicht gesehen     toller überblick und toller einblick     womit wir schon dabei wären festzustellen worauf ich mich am meisten gefreut habe. nicht das maestro sanderling aufhört – nein. auf die ‘alpensinfonie’ von richard strauss. vorher noch nie live gehört – nur als…

  • sonntags die II.

    sonntags geht man in die kirche wenn der ‘europäische tag der backsteingotik’ (European Day of Brick Gothic) ist. dann ist man(n) froh letztes wochenende in einer der hochburgen ebendieser gewesen zu sein. ich weiss, ich hänge hinterher mit meinem tagebuch, aber die letzte woche war nicht so gut für irgendwelche schreibereien – also gibt es stau. als kleiner vorgugger also mein beitrag zum heutigen ‘festtag’ zu sehen ist eines der bedeutendsten profanen bauwerke der backsteingotik in norddeutschland – das rathaus zu tangermünde! es wird mehr geben, versprochen, backsteine üben auch eine magische wirkung auf mich aus. und danke an frau r4pun2el das sie meine escapaden erträgt 😉 ***

  • wenn

    wenn musik tränchen macht – schrieb ich schon einmal. gestern abend war der anlass ein ganz anderer. orgelzyklus auf “unserer” eule war dran. lange geplant (die karten im letzten jahr schon geordert) – lange darauf gefreut. es sollte auftreten – olivier latry – titularorganist in notre dame paris. stellte sich nach den ereignissen vom montagabend – wird er überhaupt spielen (können). er konnte. in seinen worten vorab – unter der eindeutig angeleuchteten orgel – erzählte er das ihn die leitung der dresdner philharmonie angerufen habe um zu fragen ob er denn zum konzert nach dresden komme. seine antwort: warum sollte ich nicht zum konzert kommen? also war er da und…