Schlagwort: sachsen
sonntags
sonntags geht man in um die kirche. auch wenn es schon am gestrigen sonnabend war (noch vor der schreckensbotschaft). meint die dorfkiche in reichenbach – in der westlausitz.
sie hat schon ihre eigene #kirchensafari-seite. aber diese wartet noch auf vervollständigung. drinnen war ich auch nicht – aber vielleicht lässt sich das nachholen, es soll sehr schöne malereien im inneren geben. noch ein blick von nord-osten und später vielleicht mehr!
besonders bemerkenswert finde ich die ‚mönchsfiguren‘ am turm – es sieht so aus als ob sie in alle 4 himmelsrichtungen segen spenden! 😉
in diesem sinne – noch einen angenehmen sonntag und ganz liebe besserungsgrüsse gen westen! :-*
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und dann war da noch…
und dann war da noch der sonntagmorgen. also der wirkliche. kühl bei 14 grad – es bot sich an gleich morgens die mama am grab zu besuchen und dann ein wenig in der natur herumzustiefeln. ein wenig nostalgisch angehaucht – auf dem bahndamm der schmalspurbahn von wilsdruff nach gärtitz. also der ehemaligen. heute ost es halt ein rad-/wanderweg. vorbei am ehemaligen bahnhof polenz
es war noch treffliches spazieren durch ein allerliebstes tal, mit einer mühle am anfang und einer zweiten am wendepunkt. und nach 3 kleinen kilometern waren wir wieder an der clara (der papa war mit). wen es interessiert –> hier findet man das ganze. noch ein paar kleine impressionen von unterwegs
noch ein wort zu den bildern – die sind nicht weichgezeichnet sonder mit der nikon und dem analog gerechneten exakta 1:3,5-4,8/35-70mm aufgenommen. das funktioniert nur noch bei offenblende und macht dadurch diese zauberhaften verzeichnungen. und im weitwinkel bekommste gar nix mehr richtig scharf. aber wer sagt das bilder scharf sein müssen? ich mag das manchmal sehr und heute bot es sich an den effekt wieder einmal zu nutzen!
das licht war aber auch schön…
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vom teufel (-sgrund) und seinem (spang-) horn
der titel bei komoot gefällt mir wieder einmal – so dass er hier noch einmal erscheinen darf. der glückliche zufall wollte es das ich auch in der woche wo die lieblingsmenschin urlaub in der heimat macht frei haben konnte. und sie hat mich zum frühstück eingeladen (immer ein tip – die landbäckerei schmidt in leupoldishain! lecker und superfreundliches personal!). und die route ausgegeben – wir wollen in den teufelsgrund!
teufelsgrund? noch nei gehört? bei königstein? gibts nicht! war meine reaktion. gibts nicht? gibts doch!
ein wunderschönes kleines seitental mit tollen felswänden, nicht lang, nicht hoch, aaaber still! und am ende gehts ein paar stufen hoch und man kann oben am talrand zurücklaufen. einen allerliebsten waldweg!
und weil wir einmal da waren haben wir die drölfzig stufen hinauf aufs stanghorn erklommen. und das hat sich auch so richtig gelohnt!
eine aussicht vom allerfeinsten. und völlig ungewohnt – eigentlich die genau entgegengesetzte richtung als sonst üblich 😉
nun stellt sich mir die frage – warum kannte ich das noch nicht?
und – es hat der kleinen seele gutgetan – so ein tag im nirgendwo irgendwo…
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bob ross
wer kennt ihn nicht den magier mit dem pinsel und den ‚happy little trees‘? also er hätte heute seine freude gehabt – so viele motive. in der echten natur, die hätte er nicht mal ausdenken müssen (die meisten seiner landschaften sind ja phantasiegebilde).
mein begehr war eigentlich das kleine ringel vom blognachbarn zu erkunden – was mir auch gelungen ist – nur den abstecher nach grosshartau hab ich mir gespart – da waren wir schon und ich war nicht so begeistert – das war mir keine 6km umweg wert. also lief ich so. über felder, an fischteichen vorbei, an mühlen vorbai, am bach entlang, durch den bach hindurch, über felder. ein wenig sonne hätte gutgetan aber es war auch so kurzweilig 🙂
und ja – sie haben richtig gelesen: durch den bach. mangels brücke! es gibt eine furt mit trittsteinen, allerdings fehlen einige so dass waten angesagt war.



noch ein paar eindrücke von unterwegs – und motive für potentielle gemälde 😉
alle bilder sind mit dem iphone oder der genesenen alpha mit 135mm altglas angeschraubt aufgenommen.
und der ganze ausflug hat sich noch mehr gelohnt – gibt es doch 4!!! neue #sühnekreuze in der sammlung und zwei kleine dorfkirchen fügen sich zur #kirchensafari hinzu (zumindestens von aussen).
in diesem sinne noch einen schönen hexentanz heute nacht!
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bilder
ich hatte es erwähnt – es gibt vom sonntag noch mehr bilder und da ich ans haus gefesselt bin (blöde venen-thrombose) hab ich noch 2-3 herausgesucht. mein eigentliches ziel war ja ein relikt der flösserei im tharandter wald – der flossgraben.
er hat nicht den charme der erzgebirgischen kunstgräben – was wohl auch daran liegt das es keinen weg weg direkt dranbei gibt. um ihn sehen zu können muss man tatsächlich durch dichtes unterholz kraxeln. aber bei dem morgenlicht hat es sich doch gelohnt. der graben speist dann den kleinen seerenteich (siehe foto und video hier) und von da dann den grossen seerenteich. auf dem weg dahin kommt man über eine kleine brücke
bei genauerem hinsehen kann man auf dem schlussstein eine gravur entdecken
die brücke steht zwar auf der sächsischen denkmalliste aber gefunden habe ich nichts drüber – auch nicht was die inschrift bedeuten könnte. wenn also jemand was weiss! (notiz an mich selbst – eine wurzelbürste in der tasche könnte manches vereinfachen!) zum schluss der kleinen ‚lichter‘-reihe noch ein kleiner lichtpunkt in den grauen tag
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ps – auch hier empfiehlt es sich wohl auf den tag-modus umzuschalten sonst sind die bilder zuuuu dunkel. aber ich mag sie nicht heller machen – da geht mir zu viel von der stimmung verloren…
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