spazieren

spazieren um die (immer noch ein wenig rasselnden) bronchien durchzulüften, das schöne frühlingswetter zu geniessen und dabei die vom doc verordnete körperliche nichtanstrengung einzuhalten. direkt vor der haustür. in einem bis dato nur durch auto-einkaufsfahrten (im bauernmarkt gibts nunmal mindestens 10 alte, fast vergessene apfelsorten) bekannten terrain. angeregt wieder einmal durch herrn rappel. vorbei an toll geschmückten osterbrunnen

an blühenden apfelplantagen

bis zur röhrsdorfer aussicht

die wirklich beeindruckend ist – vergleichbar mit der an der babisnauer pappel. abzüglich des blickes zum erzgebirge. zuletzt überquert der wanderweg noch einen imposanten damm

der das bächlein rietzschke ‘überspannt’. und damit zum (wiederholten) dilemma – ich hab erst wieder nach dem spaziergang nachgesehen wo wir eigentlich waren. und festgestellt – es ist ein spannendes stück heimatgeschichte das dahinter steckt. also muss ich wieder erst einmal auf #spurensuche gehen um genaueres zu gebäuden und kulturlandschaft berichten zu können. aber es ist auf dem wege!
wer wissen möchte von welcher gegend ich rede- bitte:

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(3) Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ihr seid ja verkehrt herum gelaufen! 🙂

    Den kleinen Friedhof habt ihr bemerkt? Und der Damm ist m.E. die Schäferbrücke.

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    • tatsächlich 😀 – macht nix, so rum war es auch schön! natürlich haben wir kirch- und friedhof besichtigt 😉 – folgt noch, hoffe ich. wenn ich dann mehr gelesen habe. das passende buch ist unterwegs… das mit der schäferbrücke liegt nahe – die strasse heisst schäfereistrasse… danke!

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  2. Pingback: #spurensuche – derbaum

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