Monat: August 2018

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sonntags

geht man in die kirche. oder so. meint diesmal das kloster memleben in sachsen anhalt. es war sogar sonntags (während unseres kleinen ausflugs nach querfurt über himmelfahrt) als wir vor den mauern standen, einlass begehrten und auch erhört wurden!
so

 

 

sah die monumentale klosterkirche aus dem 10.jahrhundert wohl mal aus. und das

 

 

ist das was davon übrig ist. wie die kaiserpfalz ausgesehen hat ist nicht überliefert, man hat auch keine reste gefunden bisher. alles gut nachzulesen in der wikipedia – ich muss das alles nicht noch einmal abtippseln. aber ich habe noch ein paar kleine eindrücke vom gelände

 

 

am interessantesten für mich war natürlich die krypta (dank unseres zeitigen erscheinens vor ort waren wir auch noch ungestört).

 

krypta II von dirk derbaum auf 500px.com

 

 

beeindruckend – wenn man bedenkt wie alt das alles ist (und das es mal als kartoffelkeller gedient hat)

 

krypta I von dirk derbaum auf 500px.com

 

 

ein besuch ist in meinen augen unbedingt zu empfehlen (auch wenn der #gaffee aus der klosterschänke nicht sooo leggor war). es gibt viel zu sehen – die unstrut fliesst gleich nebendran

 

 

zur himmelsscheibe von nebra ist es nur ein kurzer weg, naumburg, freyburg, querfurt liegen im dunstkreis. und die strassen!!!!
ein traum:

 

back on the road

 

in diesem sinne – ’schuldigung für den bildbelasteten artikel, noch einen schönen sonntag und heute abend viel spass mit dem tatort aus weimar!

 

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nachdem

…es vor 5 jahren noch neuland darstellte waren wir jetzt doch schon einige male zum mittagsorgelkonzert in der kathedrale zu dresden. so auch heute wieder einmal. (leider ich allein – die frau r4pun2el fühlt sich solchen unternehmungen leider noch nicht wieder gewachsen #fuckcancer)

 

 

diese wunderschöne instrument erklang – zu hören gabs auszüge aus „organisch-instrumentaler kunst- zier- und lust- garten“ (ars magnaconsoni et dissoni) von johann speth. vorher nie davon gehört aber durchaus als sehr ansprechend empfunden.

beispiel:

 

 

zwei kleine, feine details sind mir auch noch aufgefallen

 

 

(leider war die sonne schon vom kreuz runtergewandert, aber wärend des konzertes wollte ich nicht rumknipsen…)

 

 

und ein detail der kanzel mit figuren von permoser. kann mir vllt. jemand sagen was der adler/geier was-auch-immer-vogel in der mitte zu bedeuten hat? danke!

 

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ein wenig

stolz und ganz viel neidisch bin ich auf meinen papa. er hat sich heute auf die strümpfe gemacht., in urlaub. hierhin:

 

 

(warth in vorarlberg!)

zum ersten mal alleine urlaub und dann mit der bahn dahin gefahren. es hat alle geklappt und jetzt liegen 10 wundertolle tage vor ihm! übrigens er ist 85!

hach…

 

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ps – ich werde berichten…

 

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#tbt

schnauf... #tbt

 

wenn die 23ps des trabbi ins ‚hochgebirge‘ fahren brauchen sie auch mal kühlung! 😉 – auf dem weg von dresden zum keilberg irgendwo zwischen frauenstein und annaberg-buchholz – pause! irgendwann im juni 1966…

 

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sonntags

sonntags geht man(n) – doch noch – in die kirche.

zum orgeln. bach auf silbermann. ein grund mal wieder nach reinhardsgrimma zu fahren.

 

 

 

leider war ich allein (der frau r4pun2el war heute nicht nach orgelei) – aber ich hatte wenigstens meinen ’stammplatz‘

 

 

gespielt hat heute herr jan katzschke und es gab bach. nur bach. sehr spannenden bach! kostprobe?

 

 

es war eine gute stunde so zum wochenendausklang…

 

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