Kategorie: dorfkirchen

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sonntags

geht man in die kirche. diesmal war es wirklich so. in fulda, letzten sonntag.


die michaelskirche zu fulda – der älteste nachbau der grabeskirche zu jerusalem in deutschland – erbaut vor über 1000 jahren – zwischen 820 und 822!!!
ein beeindruckender bau – in seiner schlichtheit!


vom inneren gibts keine kaum bilder – weil verboten. also achtung forbidden pictures:

die krypta reizte mich aber auch zu sehr 😉 – wer mehr lesen und sehen will – in der wiki geht das!


und zuletzt noch ein ausblick auf kommendes – der hohe dom zu fulda – eigentliches ziel meines aufenhaltes ebenda…

sonntags

in diesem sinne einen schönen – kurzen sonntag. dank dieser unsäglichen zeitumstellung!

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#schlössersafari – #unterwegs teil I

unterwegs in den kurzurlaub sollte die erste station fulda sein. auf dem weg dahin hatte ich mir vorgenommen den park vom schloss altenstein nochmals zu besuchen nachdem wir 2014 ja schon einmal dort waren.
wie es manchmal so geht – plötzlich aufmerksamkeit meinerseits – ein schild burgruine! also notbremsung und rechts abbiegen und es zeigt sich dieses feine ensemble


die burgruine winterstein. immerhin 1307 erbaut! allerdings seit der zeit des 30-jährigen krieges – genauer seit 1638 – verlassen und verfallen. aber die reste der wasserburg sind noch zu sehen


nicht zuletzt auch die ehemaligen gotischen fenster die wohl bei der renovierung 1513 eingenaut wurden


gleich nebendran die kirche des ortes (natürlich zu)


auf dem gelände der ehemaligen burg gibt es auch eine heimatstube – deren besuch habe ich mir aber bei meiner kurzen reiseunterbrechung gespart.

und – nicht zuletzt liegt in winterstein der hund begraben! im wahsten sinne des wortes!



wer die ganze legende zum grab nachlesen möchte –> hier entlang!

eine kleine feine sehenswürdigkeit an dem man nicht vorbeifahren sollte – wenn man denn durch die ortschaft kommt! 😉

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sonntags

sonntags

…geht man in die kirche. auch wenn es schon sonnabend war – wie gestern. in diese

weil ich das alte gemäuer so mag – es gibt so viel zu entdecken – immer wieder neu.

nicht zuletzt der altar mit dem kleinen fenster dahinter

klickklack aufs bild für ein detailfoto

gemeint ist natürlich die kleine autobahnkirche – die jacobikirche. die älteste erhaltene dorfkirche sachsens! erbaut vor 1200 und somit älter als die landeshauptstadt 😉 ich glaube darum gefällt sie mir so gut!
zum abschluss noch ein wenig gebimmel – aufgenommen für mich heute im vogelsberg. danke dafür! <3

 

in diesem sinne einen schönen sonntag und heut abend viel spass beim tatort aus münster! 🙂

 

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sonntags

… geht man in die kirche. auch wenn es schon sonnabend war.
für eine halbe stunde dem alltag, stress und lärm der welt entfliehen und feiner alter orgelmusik lauschen. auf gottfried silbermanns letzter und grösster orgel

organ by dirk derbaum on 500px.com

in der kathedrale zu dresden. das ist die kirche welche dem dom zu bautzen (sie erinnern sich – die simultankirche von neulich) den rang des bischofssitzes abgenommen hat. mit dessen verlegung von bautzen nach dresden im jahre 1980.
vie beiden herren unter der orgel habe ich noch ein wenig grösser abgelichtet

(ich wage es ja kaum zu sagen – aber ich weiss nicht wer die beiden sind – habs auch bisher nirgends gefunden – wenn also jemand helfen kann…)

zum schluss noch ein kleines stück musik

zu hören eine chromatische fantasie von jan pieterszoon sweelinck.
in diesem sinne noch einen schönen sonntag!

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UPDATE
– die zwei statuen sind geklärt – es ist einmal der ambrosius (der mit dem bienenkorb) und der augustinus. beide waren kirchenlehrer. danke an die twitter-gemeinde hier in dd und an den von mir hochgeschätzten fritz löffler. in seinem ‚das alte dresden‘ habe ich die genaue bestätigung gefunden! (da hätte ich auch eher mal drauf kommen können!)

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sonntags

geht man in die simultan- kirche.

simultankirche? was ist das?

simultan by dirk derbaum on 500px.com

 

ganz einfach – eine innen geteilte kirche – ein teil katholisch ein teil evangelisch. die von uns besuchte – der dom st.petri zu bautzen – ist dabei die älteste und grösste kirche der 64 in deutschland bestehenden. und die einzige in sachsen. getrennt werden die beiden konfessionellen teile nur durch ein geländer. darauf zitiert johannes 17, vers 21 bis 23b. in der zweisprachigen stadt auch zweisprachig in sorbisch und deutsch.

simultan by dirk derbaum on 500px.com

 

zu raten welches die katholische seite ist überlasse ich dem geneigten leser! 😉
noch ein paar details? abendmahl, mättig-epitaph und eine (mir) unbekannte grabplatte

noch ein blick auf das beeindruckende gewölbe und beide orgeln

dom by dirk derbaum on 500px.com

 

jede konfession hat nämlich ihre eigene 😉 – nachzulesen hier.

und ich habe eben festgestellt – es gibt noch viele bilder und eigen- einzelheiten zu zeigen und zu klären, es wird also einen zweiten besuch hier im dom geben – zeitnah hier im blog!

bis dahin einen richtig schönen sonntag – mit musik.

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sonntags

…geht man in die kirche. auch wenn es schon sonnabend war.

kirche hirschfeld by dirk derbaum on 500px.com

 

auf den spuren luthers, also nicht martin sondern katharina. diese wurde wohl 1499 hier als katharina von bora geboren und auch getauft. auch wenn es dazu in der wikipedia sehr widersprüchliche meinungen gibt.


wir gehen davon aus das sie von hier stammt 😉 und ihr zukünftiger darf auch schon über den ordnungsgemässen ablauf des ganzen wachen

das alte gemäuer ist sehr gepflegt (auch gestern waren fleissige handwerker am werken – eine neue soundanlage wird installiert damit auch der letzte besuche im hintersten winkel die frau pfarrer gut verstehen hören kann…)

altar by dirk derbaum on 500px.com

 


und es gibt viele kleine details zu entdecken


ganz besonders mag ich ja diese ’stundengläser‘


auf das sich frau pfarrer kurz fasse 😉 – auch draussen gibts so manches alte stückchen zu finden

übrigens sieht die kirche das entspannt was ich hier so schreibe – sie zwinkert uns zu

kirche II by dirk derbaum on 500px.com

 

und zwei sehr schöne alte ansichten hab ich in der fotothek auch gefunden – hier und hier.

in diesem sinne einen schönen sonntag – ich schreib nachher noch was zur orgel – das würde diesen rahmen hier sprengen und ich muss auch erst noch ein wenig nachlesen…

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