ein

klein wenig verünglückt war das konzert der dresdner philharmonie heute schon (und der link geht nur noch ins leere…). ich weiss nicht ob sie sich erst warmspielen mussten oder ob doch das schauspielhaus als spielort ungeeignet ist…
den wagner zu beginn hat das orchester “versaut”, im fagott klemmten die töne (der arme keerl), es waren dissonanzen aus dem zweiten stück eingebaut… über dieses zweite stück schweigen wir lieber.
aber auch der tschaikowsky konnte nicht überzeugen, es klang alles stumpf, matschig und unbegeistert. erst ab dem 2.satz kam sowas wie spielfreude auf und der 4. war dann richtig gut.

nichts desto trotz war es ein guter abend und die musiker bekamen unerwartet viel beifall…


20130420-222708.jpg

20130420-222757.jpg

tolle fotomotive gibt es im schauspielhaus aber immer wieder!

***

0

(3) Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ähm, ich denke schon, dass das Orchester Probleme hatte, und nicht das Haus das Problem ist. Fragt sich nur, ob das ein einmaliger schlechter Tag war oder ob das öfter vorkommt. Ich bin bis dato kaum zum Zuhören gekommen, da die Veranstaltung im technischen Aufwand kaum relevant ist und daher von einer Mindestbesatzung betreut wird.

    Antworten

    • der sz-rezensent war auch am sonnabend im konzert – er hat auch das stotternde fagott und die schrägen hörner gehört — sie hatten definitiv keinen guten tag! ich hab schon viele konzerte mit der philhamonie gehört (unter anderem mit hernn sanderlings vater am pult), aber so etwas erinnere ich nicht.
      ich finde aber trotzdem – das schauspielhaus ist ungeeignet, die bühne ist zu eng, die musik wird eingeengt! vor allem bei fortissimo… schade, denn ich mag das haus!

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.